Aufruf zum Unternehmen: Dresden!

Geschichte:

Die „digitalen Städte“ waren noch völlig unbekannt und so beginnt die Geschichte des Leuchtturm-Dresden im Jahre 2004.  Der still gelegte Fernsehturm könnte doch für die Zukunftsstadt Dresden wieder für Kommunikation zuständig werden, zumindest vorerst virtuell, so die Idee.

Doch dies wäre nur die halbe Geschichte. In Gänze stünde dieser Leuchtturm-Dresden stellvertretend für alle Türme der Stadt, wie auch für die Rats-, Kirch- und Glockentürme und sogar  durch die damalige Schacholympiade in Dresden … für diesen historischen Turm. Vom Leuchtturm-Dresden aus könnte so ein Lichtstrahl über das Elbtal mit dem Silicon-Saxony huschen und das Lebensgefühl in Dresden mit faszinierender Geschichte und leuchtender Zukunft verknüpfen.

Der Leuchtturm-Dresden wird eine ganz neue Klasse von Leuchttürmen in und um Sachsen mit befeuern. Dieser Inhalt der Wettbewerbsabgaben zum Sächsischen Staatspreis für Design 2020 erzählt die ganze Geschichte zur Entwicklung von s.g. digitalen Städten. Im letzten Schritt wurde im September 2021 die Wettbewerbsabgabe „Design stellt Machtfragen“ veröffentlicht und vorerst ausgewählten Ansprechpartnern zur Verfügung gestellt.

Im Jahre 2005 malte der Meissner Porzellanmaler „Joachim Teubner“ den stilisierten Leuchtturm-Dresden mit Elementen im „barocken Jugendstil“. Mario Lehmann entwarf das Plakat dazu.

Wenig später komponierte der Dresdner Künstler „Eckehard Mayer“ zu dieser Illusion das Klavierstück „Glockenspiel-Dresden“ und der heute in Halle wohnende Dichter „Uwe Jüngling“ ergänzte zur Geschichte und der Zukunft Dresdens mit einer Attitüde.

Projektangebot:

Die Illusion vom Leuchtturm-Dresden soll mit dem Wettbewerb zum Sächsischen Staatspreis für Design 2020 im Jahr 2021 vollendet und zur Bürgermeisterwahl im Jahre 2022 versteigert werden.

Arbeitsschritte:

Den Hintergrund wird eine heraushebende, sächsische Landschaft-porträtierende Porzellankachelstruktur bilden, hergestellt in Meißen und bemalt von einem Meissner-Porzellanmaler nach dem Urvorbild. Das Auge des Leuchtturmes besteht dann aus einer ins Porzellan eingelassenen „Silizium-Waferscheibe“. Dabei ist vorstellbar, dass das „Glockenspiel-Dresden“ ebenso technologisch z.B. über die Near-Field- Technologie am Auge des Leuchtturmes signierend abrufbar ist.

 

Marketing / Aufruf:

Die Produktion wird auf 5000 Euro veranschlagt. Die Logos und Namen von potentiellen Sponsoren für diese Arbeitsschritte bzw. zur Produktion der Illusion können auf dieser Web-Site Leuchtturm-Dresden sichtbar auf der ersten Seite hinterlegt werden. Die Versteigerung erfolgt dann im kommenden Wahljahr. Der Erlöst kommt auch gemeinnützigen Zwecken zugute. Über den Anteil wird separat je nach Projektverlauf entschieden.

Wettbewerb / Sponsoring:

Am Tage der Preisverleihung zum Sächsischen Staatspreis für Design 2020 sollte ursprünglich diese Illusion, der Leuchtturm-Dresden, als Unikat versteigert werden. Dieser Wettbewerb verlief aber anders, als ursprünglich vorgesehen. Mit der Produktion dieser Illusion und Vision vom „Leuchtturm-Dresden“ wird der Wettbewerb um die Kommunikation und zu Designfragen nun neu und separierend dazu aufgenommen.

Ich freue mich auf Sponsoren und weitere Unterstützer dieser Initiative und bedanke mich bei allen Mitstreitern.  Projektkontakt sowie zur Bürger-, Gäste-, Privat- und Unternehmerinitiative  „Unternehmen: Dresden!“

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Kontakt und Anfragen ab dem 17. September 2021)

Kontoverbindung:

Inhaber: Mario Lehmann

BIC: GENODEF1DRS

IBAN: DE72 8509 0000 3367 8110 04

Bemerkungsfeld: "Leuchtturmpolitik im hellen Licht"